Der sagenumwobene Sonnentempel der Inka
Pizarro hörte schon an der Küste Mittelamerikas von einem Tempel aus purem Gold weit im Inneren des Landes. Tatsächlich waren die Mauern dieses zentralen Heiligtums der Inka „Qoricancha“ aus Stein, jedoch verkleidet mit unvorstellbaren Mengen an Gold. Im Inneren befand sich ein Garten, in dem alle Früchte und Tiere des Reichs aus Gold nachgebildet waren. Das wichtigste Symbol des Sonnenkultes war aber eine große goldene Sonnenscheibe mit einem menschlichen Gesicht in der Mitte, von Strahlen und Feuerzungen umrahmt. Die Legende besagt, dass nach der Eroberung der Spanier ein einfacher Soldat sie beim Kartenspiel verloren hätte. Danach verliert sich die Spur dieses einzigartigen Heiligtums bis heute.


November 2nd, 2007 at 12:56 pm
wie unheimlich bereichernd für uns wäre es, wenn diese Kultur nicht zerstört worden wäre!
November 19th, 2007 at 9:55 am
Dass nach der Eroberung der Spanier keine Menschenopfer mehr gemacht wurden, finde ich ganz ok
December 18th, 2007 at 1:53 pm
find ich auch!
January 15th, 2008 at 12:58 pm
Also die Inka waren nicht so blutrünstig, wenn ich das im Geschichte-Unterricht korrekt verstanden habe, das waren eher die Maya!