Der sagenumwobene Sonnentempel der Inka

Pizarro hörte schon an der Küste Mittelamerikas von einem Tempel aus purem Gold weit im Inneren des Landes. Tatsächlich waren die Mauern dieses zentralen Heiligtums der Inka „Qoricancha“ aus Stein, jedoch verkleidet mit unvorstellbaren Mengen an Gold. Im Inneren befand sich ein Garten, in dem alle Früchte und Tiere des Reichs aus Gold nachgebildet waren. Das wichtigste Symbol des Sonnenkultes war aber eine große goldene Sonnenscheibe mit einem menschlichen Gesicht in der Mitte, von Strahlen und Feuerzungen umrahmt. Die Legende besagt, dass nach der Eroberung der Spanier ein einfacher Soldat sie beim Kartenspiel verloren hätte. Danach verliert sich die Spur dieses einzigartigen Heiligtums bis heute.

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4 Responses to “Der sagenumwobene Sonnentempel der Inka”

  1. marlis trenger Says:

    wie unheimlich bereichernd für uns wäre es, wenn diese Kultur nicht zerstört worden wäre!

  2. Schary Says:

    Dass nach der Eroberung der Spanier keine Menschenopfer mehr gemacht wurden, finde ich ganz ok

  3. Conrad Says:

    find ich auch!

  4. Charleen Says:

    Also die Inka waren nicht so blutrünstig, wenn ich das im Geschichte-Unterricht korrekt verstanden habe, das waren eher die Maya!

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