Archive for the 'Inka' Category

Woher stammen die Inka tatsächlich?

Tuesday, January 15th, 2008

Woher das Volk der Inka ursprünglich stammt, liegt bis heute im Dunkeln. Historisch belegt ist, dass die Inka sich innerhalb von wenigen hundert Jahren von einem kleinen Tal über den gesamten Anden-Gebirgszug ausdehnten. In seiner größten Blüte reichte das Inka-Reich vom heutigen Kolumbien über Ekuador und Peru bis nach Chile.

Neueste Forschungen weisen nun darauf hin, dass die Vorfahren der Inka wahrscheinlich aus dem Amazonasbecken östlich der Anden stammen. Dies würde auch erklären, wieso die Inka das Getränk K´atú kannten. Die Frucht, die zur Herstellung von K´atú benötigt wird, wächst ausschließlich im Amazonasbecken und damit außerhalb des Machtbereichs der Inka.

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Der sagenumwobene Sonnentempel der Inka

Wednesday, October 31st, 2007

Pizarro hörte schon an der Küste Mittelamerikas von einem Tempel aus purem Gold weit im Inneren des Landes. Tatsächlich waren die Mauern dieses zentralen Heiligtums der Inka „Qoricancha“ aus Stein, jedoch verkleidet mit unvorstellbaren Mengen an Gold. Im Inneren befand sich ein Garten, in dem alle Früchte und Tiere des Reichs aus Gold nachgebildet waren. Das wichtigste Symbol des Sonnenkultes war aber eine große goldene Sonnenscheibe mit einem menschlichen Gesicht in der Mitte, von Strahlen und Feuerzungen umrahmt. Die Legende besagt, dass nach der Eroberung der Spanier ein einfacher Soldat sie beim Kartenspiel verloren hätte. Danach verliert sich die Spur dieses einzigartigen Heiligtums bis heute.

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Eine häufige Frage zu K´atú ( Katu )

Tuesday, October 16th, 2007


Im Gegensatz zu vielen anderen Getränken ist das Fruchtmark bei K´atú deutlich sichtbar, wenn es sich am Boden absetzt. Das resultiert grundsätzlich daraus, dass auch welches drinnen ist! (Viele Hersteller rühmen ihre Produkte ja für den hohen Fruchtanteil und im Kleingedruckten liest man dann ganz was anderes… )

Dieses Absetzverhalten ist völlig natürlich und K´atú verhält sich da genauso wie ein hausgemachter Apfelsaft. Wenn man das Getränk in ein Glas gießt oder direkt aus der Flasche trinkt, vermischt sich das Fruchtmark automatisch und das Problem ist gelöst!

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GALA schreibt über K´atú ( Katu)

Tuesday, October 9th, 2007

GALA, das deutsche People- und Fashion-Magazin, www.gala.de, berichtet in der Rubrik Style / Wellness über das indianische Getränk K´atú: “Ohne jegliche chemische Zusätze hergestellt, wird die fruchtige Bio-Limonade mit 4% aklkohol zum exotischen Genuß”

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COSMOPOLITAN stellt K´atú ( Katu ) vor !

Monday, August 20th, 2007

“Yoga ist Kult. Zum Lifestyle gehört aber nicht nur eine Gummimatte, sondern auch der stimmungserhellende Drink K´atú!” schreibt Cosmopolitan in seiner neuen Ausgabe September 2007. Dem kann ich nur zustimmen! Vielen Dank an das Cosmo-Team!

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FIT FOR FUN wählt K´atú ( Katu ) zum In-Getränk des Sommers!

Wednesday, July 18th, 2007

“Erfrischend! Von Inka - Schamanen erfunden und von der Yoga-Szene wiederentdeckt….” schreibt FIT FOR FUN, Deutschlands reichweitenstärkstes Lifestyle-Magazin über K´atú – und nimmt es in seine Liste jener Dinge auf, die in diesem Sommer „in“ sind. Da kann man nur sagen: Gratulation an die Redaktion zum guten Geschmack!

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Machu Picchu ist eines der sieben neuen Weltwunder!

Friday, July 13th, 2007

Für mich war Machu Picchu immer schon über alle Maßen beindruckend. Dass jetzt die private Initiative von dem Schweizer Filmemacher Bernard Weber diese Stätte als eines der Weltwunder gelistet hat, verwundert nicht. Über 100 Millionen Menschen haben angeblich an dem Voting teilgenommen ( http://www.new7wonders.com ), beeindruckend. Ich frage mich nur: Wie viele davon haben alle Stätten besucht um diese Bewertung abgeben zu können? Aber egal, verdient hat sich Machu Picchu diese Auszeichnung auf jeden Fall!

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K´atú ( Katu ) – Das Getränk der Schamanen

Monday, July 9th, 2007

Lasst uns einen Blick auf die große Vergangenheit von K´atú werfen. In eine Zeit, in der es den Medizinmänner der Inka vorbehalten war, K´atú herzustellen und zu trinken.

Einige Tage vor den Feierlichkeiten wurden die K´atú Früchte an den tropischen Hängen der Anden geerntet. Mit Boten wurden die Früchte an den Ort der Festlichkeit gebracht, oftmals wurden dabei bis zu 500 Kilometer zurückgelegt! Dort wurden die Früchte von Schamanen in Empfang genommen, um in eigenen Gefäßen aus Ton das Getränk K´atú zuzubereiten.

Eines dieser Gefäße ist heute im „Museo del Oro“ in Lima zu bewundern. Detaillierte Berichte über die genaue Verwendung von K´atú während der Zeremonie sind leider nicht bekannt, überliefert ist aber bis heute ein altes Sprichwort der Indianer:

„K´atú lässt im Kopf die Sonne aufgehen“.

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K´atú am Elbhangfest

Friday, July 6th, 2007

Die Fa. Diamir Erlebnisreisen www.diamir.de, ein auf Peru-Reisen spezialisierter Reiseveranstalter bot auf seinem Stand auf dem Elbhangfest in Dresden K´atú an. „Unser Stand wurde mit dem Getränk K´atú als Geheimtip gehandelt und die Kunden und die gesamte Belegschaft war absolut zufrieden“ meinte der Geschäftsführer, Herr Markus Geissler. Wir freuen uns!

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Online – Magazin MENTALE WELLNESS HEUTE – Sommerausgabe 2007

Thursday, July 5th, 2007

Die Sommerausgabe von MENTALE WELLNESS HEUTE ist Online! Das Magazin berichtet darüber, wie die Inkas die Sommersonnenwende (Inti Raymi) feierten und informiert über den Verein Ökostadt Rheinland e.V., der sich der Frage stellt: Was kann jeder einzelne von uns zum Klimaschutz beitragen? Beziehen kann man MENTALE WELLNESS HEUTE über den Link: http://www.katu.info/magazin.html

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