Archive for the 'Schamanismus' Category

Inti Raymi – das Sonnwendfest der Inka

Thursday, June 21st, 2007

21.6.07: Tag der Sonnwende und für viele von uns lediglich ein Zeichen dafür, dass die Tage wieder kürzer werden. Für das Volk der Inka war dies jedoch einer der wichtigsten Feiertage im Jahr – war doch die Sonne die höchste Gottheit im Inka-Universum.

Zum Höhepunkt der Feierlichkeiten ließ der Inka alle Feuer in Cusco löschen. Daraufhin wurde im Zentrum der Zeremonie ein großes Feuer durch Sonnenstrahlen entfacht, die durch einen konkaven, auf Hochglanz polierten goldenen Spiegel reflektiert wurden. Von diesem Feuer wurden dann alle anderen Feuer in Cusco und Umgebung wieder entfacht. Ein Symbol für die große und vor allem direkt sichtbare Macht der Sonne. Das “Inti Raymi” oder “Sonnenfest” ist bis heute eines der größten, wichtigsten und vor allem spektakulärsten Feste aus der vorspanischen Epoche.

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Online Magazin / Newsletter “MENTALE WELLNESS HEUTE”

Monday, April 23rd, 2007

Monatlich erscheint das Online-Magazin MENTALE WELLNESS HEUTE, ich möchte wieder mal darauf hinweisen. Über 50.000 Adressaten beziehen es bereits! Es beschäftigt sich mit der Frage “Wie kann ich meine Stimmungslage positiv beeinflussen?

Hochkarätige Autoren wie Schamanen und Heiler kommen zu Wort, aber auch indianisch-stämmige Menschen, die über Ihre kulturellen Wurzeln berichten. Beziehen kann man MENTALE WELLNESS HEUTE über den Link: http://www.katu.info/magazin.html

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Chakren und ihre Bedeutung

Monday, April 16th, 2007

Von Seherinnen und Sehern werden Chakren häufig als trichterförmige Zentren beschrieben, die einem Blütenkelch ähneln. Daher wurden die Chakren in Indien ursprünglich als Lotosblüten dargestellt.

Doch nicht alle sensitiven Menschen sehen die Chakren als geöffnete Blütenkelche – einige beschreiben sie als leuchtende Zentren, die den Körper wie kleine Sonnen durchstrahlen. Beide Anschauungen deuten auf wichtige Funktionen der Chakren hin: Die Chakren nehmen Energien aus der Umgebung in sich auf, aus der Natur, aus der Aura der Pflanzen, der Tiere und von Mitmenschen, aus der Sonne, dem Mond und den Gestirnen, aus dem ganzen Kosmos: daher die Symbolik der trichterförmigen Blütenkelche.

Chakren bilden den Mittelpunkt für Tausende von feinstofflichen Energiebahnen (Sanskrit: Nadis), über die Energie in den ganzen Körper weitergeleitet wird. Die Chakren dienen somit als Transformationszentren, in denen die aufgenommene Energie gesammelt, umgewandelt und für körperliche, seelische und geistige Prozesse zur Verfügung gestellt wird. Darüber hinaus kann der Mensch über seine Chakren auch positive Kräfte nach außen strahlen und Einfluss auf seine Mitwelt nehmen. So ermöglichen diese Energiezentren den Austausch von Innen und Außen. Dieser Beitrag stammt dankenswerterweise von Frau Elisabeth Franziska Schanik, Aura-Reading Trainerin in Wien.

Historischer Beleg für das Schamanen - Getränk K´atú ?

Thursday, March 29th, 2007

Wie lange gibt es K´atú eigentlich schon? Diese Frage wird mir immer wieder gestellt. Die Antwort darauf ist etwas ausführlicher und deshalb möchte ich sie hier für alle posten: Von den Indianern selbst habe ich die Antwort erhalten, dass „K´atú schon von Ihren Ahnen“ getrunken wurde – was für uns zahlen-orientierte Europäer etwas zu ungenau klingt. Ich wollte es genauer wissen und bin bei meinen Nachforschungen auf einen erstaunlichen Ausgrabungsfund gestoßen: Es handelt sich dabei um ein außergewöhnlich schönes Tongefäß, dass der K´atú - Frucht 1:1 nachgebildet wurde und das in seinem Inneren die Reste von K´atú aufwies! Dieses Gefäß wurde auf ca. 1.300 nach Christus datiert, sodaß ich einen wissenschaftlichen Beleg für das Alter des Getränks gefunden hatte. Grandios! Aber K´atú war sicher schon vor dieser Zeit Bestandteil von schamanischen Zeremonien, es fehlen nur die Belege dafür!

Tongefäß

EEG – Messungen und Meditation

Monday, March 26th, 2007

Rituale und meditative Zustände waren in den meisten Kulturen von Klängen (z.B. Trommeln) und speziellen Lichtverhältnissen (z.B. Feuer) geprägt. Dies sollte es erleichtern, in andere Welten einzutreten. Zu Meditationen und Gebeten herrschte „kulturenübergreifend“ ein langsamer Rhythmus vor, bei besonderen und großen Ritualen eine sehr schnelle Frequenz.

EEG - Aufzeichnungen beweisen heute, dass diese Einflüsse starke Auswirkungen auf das Gehirnmuster haben. Mit modernen Technologien kann man nun ähnliche Gehirnmuster erzeugen und damit den Zugang zu meditativen Zuständen erleichtern: Zum Beispiel durch aufeinander abgestimmte Lichtreflexe von einer Stimulationsbrille und Tonimpulsen aus Kopfhörern können so Gehirnwellen auf das gewünschte Niveau gebracht werden. Nähere Informationen dazu findet man z.B. unter http://www.physiotron.com/.

Erstaunliche Wirkung des Getränks K´atú untersucht

Friday, March 23rd, 2007

Entsprechend dem Auftrag der Lebensmittelbehörde weisen wir darauf hin, dass die durchgeführte Untersuchung keinen Anspruch auf Wissenschaftlichkeit erhebt!

Und jetzt ist die Untersuchung da! Unter der Leitung von Aura-Reading – Trainerin Elisabeth Franziska Schanik wurde im Zeitraum Oktober 2006 – Februar 2007 die energetische Wirkung des indianischen Getränks K´atú analysiert.

Dabei konnte ein überraschend hoher Anteil von 78,5% der Befragten eine energetische Wirkung des Getränks feststellen. Diese ist besonders im Herz Chakra Bereich spürbar. Ein beruhigendes und gleichzeitig glückbringendes Gefühl kann durch das Trinken von K´atú und Meditation anhaltend beobachtet werden. Die Aura stabilisiert sich und die Farben werden strahlender. K´atú und gute Energiearbeit können gemeinsam die Motivation wunderbar steigern.

K´atú wurde im Detail als aufbauend (7,2%), stimulierend (21,4%), beruhigend (35,7%) und harmonisierend (14,2%) beschrieben, 21,5% verspürten keine Wirkung.

Aura-Reading – Trainerin Schanik dazu: “Ich bin mir sicher, das es eine energetische Wirkung gibt und diese ist in den Chakren spürbar!” Wer mehr wissen will kann E.F.S gerne persönlich kontaktieren unter

info@aura-reading.at
www.aura-reading.at

Aura Reading

Schamanismus und K´atú (= Katu)

Wednesday, March 21st, 2007

In Europa sind die letzten Schamanen mit der Christianisierung und Inquisition verschwunden. Nach mehr als 500 Jahren Verbannung kehrt der Schamanismus nun nach Europa zurück. Immer mehr Menschen lernen mit Hilfe schamanischer Praktiken ihr Leben zu verbessern.

Schamanismus beruht auf dem einfachen Gedanken, dass hinter der sichtbaren Welt eine unsichtbare, immaterielle „Anderswelt“ existiert. Veränderungen in der Anderswelt wirken sich auf unsere „normale Welt“ aus. Schamanen können nun ihren Bewußtseinszustand soweit verändern, dass sie in diese Anderswelt reisen können. Dazu bedienen Sie sich auch pflanzlicher Hilfsmittel. Auch K´atú wurde von den Inkas zu diesem Zweck eingesetzt. Glaubt man den Überlieferungen, so ist dieses „Reisen mit der Seele“ in fast jedem Kulturkreis eine Jahrtausend alte Tradition.

Ein Spezialist für schamanische Ausbildungen ist die www.schamanismus-akademie.com. Hier finden Sie mit modernen Ausbildungsmethoden leicht Zugang zu den uralten Lehren.

Peruanischer Schamane

Vom Blauen Himmel

Monday, March 12th, 2007

Schamanen machen sich auf den langen Weg in die Mongolei an der sibirischen Grenze und sollen im Rahmen des Roaring Hooves Festivals zusammentreffen. Zu diesem Anlass drehte Tobias Wulff den Film: “Vom Blauen Himmel“.
Das besondere daran ist das aufeinander Treffen der Schamanen, welche eine besondere Situation und auch Gelegenheit darstellt denn:

Es gibt keine Gemeinschaft der Schamanen untereinander, eher eine Konkurrenz, die sich sogar in so genannten psychorealen Schamanenkämpfen manifestieren kann. Ein Schamane hat in der Regel keine Veranlassung, einen anderen Schamanen aufzusuchen. Jeder ist selbst das Zentrum. Bei der Auswahl der Schamanen, die am Khuvsgul-See im Norden der Mongolei alle erstmals aufeinander treffen sollen, war daher oberste Vorsicht geboten.

ganesh

Trailer von der DVD stehen auf der Webseite “Vom Blauen Himmel” zum Downlaod bereit. Weitere Informationen und Fotos stehen auf der Webseite zur Verfügung.

Trommeln - Trommelbauen

Friday, March 9th, 2007

Trommeln sind ein sehr altes Instrument und werden fast überall auf der Welt gespielt. Die Rahmentrommel ist der älteste Trommeltyp, nachweisbar durch Darstellungen ist die Verwendung von Rahmentrommeln in Mesopotamien schon ca. 9000 Jahre.

Der meist runde Rahmen wird mit einem Fell z.B. vom Reh, Pferd und Ziege, bespannt. Bespielt wird die Trommel durch Schlagen mit der Hand bzw. den Fingern oder mit einem Schlägel. Zusätzlich kann die Trommel mit Glocken, Schellen etc. bestückt sein.

Trommel Variationen

Reinhard Puchinger ist Trommelbauer, er bietet verschiedene Arten von Trommeln an: die Schamanentrommel, die Djembe, die Bass- und die Standtrommel. Wer seine Trommel selbst bauen möchte, kann dies in Workshops mit Reinhard Puchinger tun. Nach dem Bau einer Trommel werden die Grundtechniken des Spielens oder die weiterführende Rhythmik erarbeitet.

Trommeln

Der Holzring (Eiche, Buche, Esche) ist mit Leinöl behandelt, und im Fell sind garantiert keine Konservierungsmittel. Allerdings werden die Felle intensiv gereinigt und auch mit EM`s behandelt!

Mit der Gestaltung der Schlagfläche erziele ich nicht nur eine tolle Optik sondern auch die von mir angestrebte Klangperformance, die für schamanische Reise und - oder Heilarbeit besonders geeignet ist!

Schamanentrommeln werden in harmonischer Stimmung, ohne Stress gebaut und können mit Symbolen auf dem Trommelfell gestaltet werden.

Hörbeispiele für “schamanisches Fließen” von der der Musik-CD “Verwoben” und hier, hier und hier.

Die Fotos und das Zitat sind von der Webseite von Reinhard Puchinger entnommen.

Musik-Schamane

Thursday, February 15th, 2007

Als Musik-Schamane wird Bobby McFerrin in einem Kommentar bei youTube bezeichnet, so Basic Thinking. Das Lied, seine Performance, dieses Stimme einfach großartig.

Hier seine Webseite mit Hörbeispielen und Informationen über ihn in der Wikipedia.

Bobby McFerrin improvisation Montreaux

Ein Hörgenuss! Zurücklehnen, genießen und dabei entspannen!

Übrigends auf you Tube gibt es noch mehr von Bobby McFerrin.